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Die Antwort auf Verkehrsprobleme

Die Limmattalbahn bewältigt einen Grossteil des zukünftigen Mehrverkehrs und entlastet damit Strassen und Ortszentren.

Bewegt und verbindet

Das Limmattal gehört zu den dynamischsten Regionen der Schweiz. Für die Weiterentwicklung ist ein Ausbau des ÖV notwendig.

Schneller, bequemer und pünktlich

Die Limmattalbahn verbessert die Erschliessung der Region. Sie fährt zu über 90 Prozent auf eigener Spur und bietet Platz für 250 Personen.

Impulse für die Wirtschaft

Die Limmattalbahn löst wirtschaftliche Impulse aus. Denn die Region wird für Unternehmen attraktiver, wenn sie über ein gut ausgebautes ÖV-Netz verfügt.

Lebensqualität erhöhen

Die Limmattalbahn unterstützt die Siedlungserneuerung im Limmattal und erhöht die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner.

Spatenstich mit Bundespräsidentin Doris Leuthard

Am Montagmorgen, 28. August 2017, fand im stimmungsvollen Rahmen auf dem Stadtplatz Schlieren der Spatenstich und damit der Baustart der Limmattalbahn statt. 

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© bürobureau

Als Ehrengäste und Vertreter der Geldgeber aus Bund und den Kantonen Zürich und Aargau hielten Bundespräsidentin Doris Leuthard, die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie der Aargauer Landammann und Baudirektor Stephan Attiger Ansprachen zur Limmattalbahn. Daniel Issler, Gesamtprojektleiter, erläuterte die Bauarbeiten der 1. Etappe. Moderiert wurde der Spatenstich von Nationalrat Hans Egloff in seiner Funktion als Verwaltungsratspräsident.

Für Bundespräsidentin Doris Leuthard aus dem nahen Aargauer Freiamt stellt die Limmattalbahn ein «exemplarisches Verkehrsprojekt für die Schweiz» dar, das die Limmattaler Gemeinden und Agglomerationen über kantonale Grenzen hinweg verbinde. Solche mustergültigen Projekte und Formen der Zusammenarbeit wolle der Bund im Rahmen des Agglomerationsprogrammes ideell und finanziell unterstützen.

Die Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh betonte nebst dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen das «Zusammenspiel von öffentlichem Verkehr, Strassenverkehr und Langsamverkehr» sowie die ausgezeichnete Zusammenarbeit der beiden Kantone Zürich und Aargau in der gemeinsam gegründeten Limmattalbahn AG. Der Aargauer Baudirektor Stephan Attiger stellte fliessende Grenzen im Limmattal fest und freut sich auf die Limmattalbahn: Diese helfe, die «stark wachsende Region zu erschliessen und das grosse Potential dieses kantonsübergreifenden Raumes sinnvoll zu nutzen.»

Nach den Reden im Festzelt ging es hinaus zum symbolischen Spatenstich. Die Ehrengäste erhielten einen Spaten, mit dem sie nacheinander einen Eimer auf einer Waage mit Sand füllten. Bundespräsidentin Doris Leuthard löste mit ihrer zweiten Sand-Schaufel den Mechanismus aus, der die 27 grossen Dominosteine zum Fallen brachte. Die Steine stellten die 27 Haltestellen der Limmattalbahn dar. Die anwesenden Stadt- und Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten der sechs Standortgemeinden erhielten die Dominosteine ihrer Gemeinde als Andenken.

Weitere Impressionen zum Spatenstich finden Sie hier. >>>