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Die Antwort auf Verkehrsprobleme

Die Limmattalbahn bewältigt einen Grossteil des zukünftigen Mehrverkehrs und entlastet damit Strassen und Ortszentren.

Bewegt und verbindet

Das Limmattal gehört zu den dynamischsten Regionen der Schweiz. Für die Weiterentwicklung ist ein Ausbau des ÖV notwendig.

Schneller, bequemer und pünktlich

Die Limmattalbahn verbessert die Erschliessung der Region. Sie fährt zu über 90 Prozent auf eigener Spur und bietet Platz für 250 Personen.

Impulse für die Wirtschaft

Die Limmattalbahn löst wirtschaftliche Impulse aus. Denn die Region wird für Unternehmen attraktiver, wenn sie über ein gut ausgebautes ÖV-Netz verfügt.

Lebensqualität erhöhen

Die Limmattalbahn unterstützt die Siedlungserneuerung im Limmattal und erhöht die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner.

Baustart 2. Etappe in allen Gemeinden gleichzeitig

Während die Bauarbeiten der 1. Etappe der Limmattalbahn noch auf Hochtouren laufen, beginnt bereits die intensive Planung für den Bau der 2. Etappe. Der Baustart erfolgt voraussichtlich Anfang September 2019. Dann beginnen die Bauarbeiten gleichzeitig in den betroffenen Gemeinden Schlieren, Urdorf, Dietikon, Spreitenbach und Killwangen. Gleichzeitig wird in der Stadt Zürich das Teilstück von der Hohlstrasse bis zum Bahnhof Altstetten gebaut. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 soll die erste Limmattalbahn fahren.

Parallel zum Bau der 1. Etappe bereitet die Limmattalbahn AG die 2. Bauetappe von Schlieren Geissweid bis zum Bahnhof Killwangen-Spreitenbach vor. Der Baustart ist Anfang September 2019 in allen Gemeinden gleichzeitig geplant. Die Bauvorbereitungen starten bereits im August 2019. Am 30. November wurden die Tiefbausubmissionen für die 2. Etappe ausgeschrieben. Das ist das grösste Paket an öffentlichen Aufträgen.

Arbeitsintensive Bauwerke der 2. Etappe sind die Kreuzungen Bunker und Mutschellen in Dietikon und Herweg in Urdorf, der Färberhüslitunnel in Schlieren, die neue Personenunterführung beim Bahnhof Dietikon sowie das Rampenbauwerk in Killwangen. Die Bauarbeiten erfolgen mehrheitlich unter Verkehr mit Spureinschränkungen. Sowohl in Altstetten als auch in Dietikon und Spreitenbach sind zeitweise Umleitungen nötig. Diese werden frühzeitig angekündigt und entsprechend signalisiert.

Im Zentrum Dietikon werden in den Sommerferien 2020 und 2021 Intensivbaustellen mit teilweisen Sperrungen eingerichtet. Die Hauptbauarbeiten sind mehrheitlich bis Sommer 2022 abgeschlossen. Gleichzeitig mit der zweiten Etappe wird auch die Depotanlage im Grenzgebiet Spreitenbach/Dietikon gebaut. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 soll die Limmattalbahn ihren Betrieb zwischen Bahnhof Altstetten und Killwangen-Spreitenbach aufnehmen. Die Öffentlichkeit wird rechtzeitig und detailliert über die Auswirkungen der Bauzeit in den Gemeinden informiert.

Zweite_Etappe