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Die Antwort auf Verkehrsprobleme

Die Limmattalbahn bewältigt einen Grossteil des zukünftigen Mehrverkehrs und entlastet damit Strassen und Ortszentren.

Bewegt und verbindet

Das Limmattal gehört zu den dynamischsten Regionen der Schweiz. Für die Weiterentwicklung ist ein Ausbau des ÖV notwendig.

Schneller, bequemer und pünktlich

Die Limmattalbahn verbessert die Erschliessung der Region. Sie fährt zu über 90 Prozent auf eigener Spur und bietet Platz für 250 Personen.

Impulse für die Wirtschaft

Die Limmattalbahn löst wirtschaftliche Impulse aus. Denn die Region wird für Unternehmen attraktiver, wenn sie über ein gut ausgebautes ÖV-Netz verfügt.

Lebensqualität erhöhen

Die Limmattalbahn unterstützt die Siedlungserneuerung im Limmattal und erhöht die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner.

Betrieb & Angebot

BDWM Transport AG als Betreiberin

Für die Betreiberwahl der Limmattalbahn wurde ein Richtoffertverfahren durchgeführt. An diesem Verfahren haben die BDWM Transport AG, die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG und die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ teilgenommen. Alle drei Unternehmen waren aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung für den sicheren, zuverlässigen und qualitativ guten Betrieb der Limmattalbahn geeignet. Letztlich hat sich die BDWM Transport AG in diesem Verfahren durchgesetzt und wird den Betrieb der Limmattalbahn für die ersten zehn Jahre übernehmen.

Betrieb nach Bauvollendung (Endzustand ab Ende 2022)

Bei Inbetriebnahme Ende 2022 wird die Limmattalbahn im 15 Minuten-Takt zwischen dem Bahnhof Zürich-Altstetten und Killwangen-Spreitenbach fahren. Der Takt kann später auf 7.5-Minuten verdichtet werden. Die Limmattalbahn fährt durchgehend während der Betriebszeiten zwischen 05:30 Uhr und 00:30 Uhr. Der Fahrplan wird auf die S-Bahn-Fahrzeiten abgestimmt. Deshalb können Passagiere an den Bahnhöfen rasch umsteigen. Dadurch verkürzen sich die Reisezeiten. Das Busnetz wird auf den Zeitpunkt der Betriebsaufnahme den Bedürfnissen angepasst.

Parallel zur Limmattalbahn fährt zukünftig die VBZ-Linie 2 ab Farbhof auf den gleichen Gleisen bis zum Zentrum Schlieren (Haltestelle Geissweid) im 7.5-Minuten-Takt. Die Trolleybuslinie 31 wird bis zur Haltestelle Micafil zurückgekürzt und durch die Linie 2 ersetzt.

Linienkonzept Endzustand

Betrieb nach Bau der 1. Etappe (ab Mitte 2019 – Ende 2022)

Während den Sommerferien 2019 wird beim Farbhof die heutige Wendeschlaufe aufgehoben. Nach den Sommerferien fährt die Tramlinie 2 bis ins Zentrum von Schlieren und wendet bei der neuen Wendeschlaufe Geissweid. Gleichzeitig wird die Buslinie 31 gekürzt. Sie fährt dann von/bis zur Haltestelle Micafil. Die Buslinie 303 wendet beim Stadtplatz in Schlieren.

Erwartete Nachfrage

Auf der Strecke zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen werden in den ersten Betriebsjahren rund 25'000 und längerfristig rund 40'000 Fahrgäste täglich erwartet (ohne Anteil der Linie 2). Der Kostendeckungsgrad wird auf 60 – 70% geschätzt.