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NEWSLETTER LIMMATTALBAHN MAI 2022

 
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Aktuell

BAUARBEITEN IM JUNI ABGESCHLOSSEN

Nach fast fünf Jahren Bauzeit werden Ende Juni alle Bauarbeiten für die Limmattalbahn abgeschlossen. In den kommenden Monaten erfolgen noch kleinere Restbauarbeiten. Das Grüntrassee wurde angesät und fast alle Bäume gepflanzt. Am 1. Juli 2022 wird die Fahrleitung in Betrieb genommen und die Testfahrten beginnen. Am 11. Dezember 2022 startet der Betrieb der Limmattalbahn als neue Linie 20 zwischen den Bahnhöfen Zürich-Altstetten und Killwangen-Spreitenbach.

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Video

EIN ZUHAUSE FÜR DIE LIMMATTALBAHN

Newsletter Limmattalbahn Mai 2022

Das Stadtbahndepot der Limmattalbahn liegt an der Grenze von Dietikon und Spreitenbach. Es weist mit 145 Metern Länge, 24 Metern Breite und 11 Metern Höhe beeindruckende Ausmasse auf. Im Depot werden die Fahrzeuge mit einer automatischen Waschanlage gewaschen. Sämtliche Wartungsarbeiten erfolgen über eine Grube von unten oder über das Arbeitspodest auf Höhe des Zugdaches. Das Depot dient auch als Parkplatz für bis zu 14 Fahrzeuge. Am 5. Mai 2022 wurde das Depot offiziell eingeweiht. 

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Zahl des Monats

Newsletter Limmattalbahn Mai 2022

530 – 3300 – 780 – 170

Für einmal präsentieren wir nicht nur eine Zahl des Monats, sondern gleich eine ganze Zahlenreihe. Gemeinsam ist allen Zahlen der Bezug zum neuerbauten Stadtbahndepot der Limmattalbahn:
 

– Für den Bau des Depots wurden unter anderem 530 Tonnen Stahl verwendet

– 3300 Quadratmeter Dachtragblech sorgen dafür, dass das Depot ein Dach über dem Kopf hat

– Die Nordostfassade verfügt über 780 Quadratmeter Fassadenfläche

– Bei der Südostfassade sind es 170 Quadratmeter

Bildergalerie

IMPRESSIONEN «LETZTE SCHWEISSUNG» UND DEPOTEINWEIHUNG

Newsletter Limmattalbahn Mai 2022

Klicken Sie sich durch die aktuellen Bilder der beiden Veranstaltungen.

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3 Fragen an

Newsletter Limmattalbahn Mai 2022

 

Martin Burri, Inhaber Burri public elements AG

Sie sind für den Bau der Haltestelleninfrastruktur, Veloparkplätze und Streckenbeleuchtung zuständig. Was war die grösste Herausforderung?

Uns fordern insbesondere die zahlreichen Schnittstellen. Das sind Bahntechnik, Tiefbau, Fachplanung, Bahnbetreiber und die Werke aller betroffenen Gemeinden. Entscheide rechtzeitig zu erwirken und die optimale Lösung zu finden, erfordert breite Fachkenntnisse und Teamwork.
 

Was ist das Verbindende der Infrastrukturelemente bei der Limmattalbahn?

Die Limmattalbahn schafft eine neue Identität und über die Zeit ein neues Bewusstsein im Limmattal. Eine klar lesbare, einheitliche Architektursprache ist dafür entscheidend. Wie eine Perlenschnur aufgereiht prägen Fahrleitungsmasten, einheitliche Streckenbeleuchtung und verkehrstechnische Anlagen das Bild entlang der Strecke.
 

Wie wirkt sich die Limmattalbahn auf das Limmattal aus?

Die Limmattalbahn verbindet als Generationenprojekt die Gemeinden des Limmattals, den Kanton Aargau mit dem Kanton Zürich und die Stadt mit der Agglomeration. Die total 27 Haltestellen mit 54 Haltekanten nehmen dabei eine zentrale Funktion ein. Es sind die prägendsten Identifikationsträger, die den attraktiven ÖV-Zugang anzeigen.