ONLINE LESEN | WEBSITE BESUCHEN
 
 

NEWSLETTER LIMMATTALBAHN OKTOBER 2018

 
  white  
 
 
 

Aktuell

GLEISARBEITEN LÖSEN TIEFBAU AB

Newsletter Limmattalbahn Oktober 2018

In Schlieren sind die Hauptarbeiten Tiefbau abgeschlossen. Das neue Verkehrsregime hat sich gut bewährt und der Stadtplatz nimmt Form an. Seit 18. Oktober stehen die bisher noch fehlenden Bushaltestellen. Der Fokus der Arbeiten liegt derzeit auf den Bahntechnikarbeiten mit dem Stellen der Masten und dem Verlegen der Gleise. Im November sollen die ersten Bäume gepflanzt werden. Die Arbeiten auf der Badenerstrasse in der Stadt Zürich sind ebenfalls auf Kurs. Auch hier löst in den nächsten Monaten der Bahntechnikunternehmer den Tiefbauunternehmer ab.

Den ganzen Artikel finden Sie hier >>>

Bildergalerie

STAND DER ARBEITEN

Newsletter Limmattalbahn Oktober 2018

Nachdem die Tiefbauarbeiten weitgehend abgeschlossen sind, laufen jetzt die Bahntechnikarbeiten auf Hochtouren – vom Stellen der Masten bis zum Verlegen der Gleise. Unsere Fotos zeigen den Stand der Bauarbeiten von Mitte Oktober.

Impressionen >>>

Interview

„JETZT STARTEN WIR MIT VOLLEM ELAN IN DIE 2. ETAPPE“

Am 23. September 2018 wurde die kantonale Volksinitiative „Stoppt die Limmattalbahn - ab Schlieren“ deutlich abgelehnt. Damit kann jetzt auch die 2. Etappe der Limmattalbahn von Schlieren über Dietikon bis Killwangen-Spreitenbach gebaut werden. Gesamtprojektleiter Daniel Issler ist froh, dass die Wählerinnen und Wähler des Kantons Zürich der Initiative mit knapp 83% Nein-Stimmen eine deutliche Absage erteilt haben. Die Vorbereitungen für den Baustart der 2. Etappe im September 2019 laufen auf Hochtouren.

Das ganze Interview finden Sie hier >>>

Gastbeitrag

Newsletter Limmattalbahn Oktober 2018

 

Valentin Schmid, Gemeindepräsident Spreitenbach

«Die Limmattalbahn ist für die Gemeinde Spreitenbach von grosser Wichtigkeit. Sie erschliesst zahlreiche Gebiete, die in den nächsten Jahren bebaut werden. Durch die Anbindung an die wichtigsten Bahnhöfe garantiert sie pünktliche Anschlüsse auf die S-Bahnen in Killwangen-Spreitenbach und Dietikon. Dazu ergänzende Buslinien verkürzen die Reisewege für alle Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher. Mit der Limmattalbahn schlagen wir in Spreitenbach ein neues Kapitel auf.»

Hintergrund

DIE LIMMATTALBAHN IST MEHR ALS EIN ÖV-PROJEKT

Newsletter Limmattalbahn Oktober 2018

Die Limmattalbahn schafft die nötigen Kapazitäten für den öffentlichen Verkehr und entlastet damit die Strasse. Integraler Bestandteil des Projekts sind die Anpassungen am Strassennetz der Region. Für die flankierenden Strassenmassnahmen plant der Kanton Zürich Mittel in der Höhe von 136 Millionen Franken ein. Dank der Zustimmung zur 2. Etappe der Limmattalbahn können diese Strassenbauprojekte weiter umgesetzt werden.

Den ganzen Artikel finden Sie hier >>>

Zahl des Monats

Newsletter Limmattalbahn Oktober 2018

48 Firmen

Ein so grosses und komplexes Infrastrukturprojekt wie die Planung und der Bau der Limmattalbahn benötigt viele Spezialistinnen und Spezialisten. Bei der Limmattalbahn sind zurzeit insgesamt 48 Firmen beteiligt. Neben Stabstellen wie Bauherrenunterstützung, Recht und Kommunikation gibt es Querschnittsmandate wie Gestaltung, Raumdaten und Umwelt. Den grössten Teil machen aber die Planer und Unternehmer aus, die häufig in Arbeitsgemeinschaften organisiert sind. An den Tiefbauarbeiten sind 23 Firmen beteiligt, 16 Unternehmen arbeiten im Bereich Bahntechnik. Zu den 48 Hauptfirmen kommen weitere Klein-Verträge mit verschiedenen Unternehmen.