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NEWSLETTER LIMMATTALBAHN MÄRZ 2020

 
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Aktuell

BAUARBEITEN ZWISCHEN ALTSTETTEN UND KILLWANGEN

Betreffend Covid-19 richtet sich die Limmattalbahn AG nach den Vorgaben von Bund und Kantonen, die aktuell keinen Baustopp vorsehen. Die Gesamtprojektleitung steht im engen Austausch mit den beauftragten Unternehmen, die entsprechende Massnahmen zum Schutz der Mitarbeiter*innen umsetzen. Das Wohl der Mitarbeiter*innen hat Vorrang. Momentan finden Arbeiten auf allen Bauabschnitten der 2. Etappe statt. 

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Video

«DER KNOPF IST EIN GROSSER VORTEIL, DAMIT ICH WEISS, WANN DAS NÄCHSTE TRAM FÄHRT»

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Hintergrund

TEXT-TO-SPEECH-BUTTON

Hindernisfreies Bauen ist heute ein zentrales Thema bei grossen neuen Infrastrukturprojekten wie der Limmattalbahn. Dies ist vor allem bei den neuen Haltestellen wichtig. Neben hohen Haltekanten für einen ebenerdigen Einstieg und weiteren Massnahmen kommt bei der Limmattalbahn der «Text-to-Speech-Button» zum Einsatz. Damit können sich Sehbehinderte akustisch über die Abfahrtszeiten der Trams informieren.

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Bildstrecke

BLICK AUF DIE BAUSTELLE

Zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen entsteht die Neubaustrecke der Limmattalbahn. Unsere Fotos zeigen den Stand der Bauarbeiten im März 2020. 

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2 Fragen an...

Newsletter Limmattalbahn März 2020

 

Michele Carrer, Chefbauleiter Los 7 (Spreitenbach & Killwangen), Gähler und Partner AG

Was ist der Stand der Bauarbeiten in Spreitenbach und Killwangen? 

Wir sind fast überall auf Kurs. Auf dem 3,8 Kilometer langen Abschnitt stehen insgesamt 120 Bauarbeiter im Einsatz. Wichtige Teilprojekte sind der Busterminal und das Rampenbauwerk am Bahnhof Killwangen, die Unterführung Pfadacker sowie der neue Durchlass Dorfbach in Spreitenbach. 


Was lief bisher gut, was weniger?  

Sehr gut ist die Zusammenarbeit mit Anwohnern und Gewerbe und dem Bauunternehmer. Alle ziehen am gleichen Strick. Unvorhergesehenes, wie alte Werkleitungen, fordert die Flexibilität aller Beteiligten. Weiter bereitete der starke Regen Schwierigkeiten beim Bodenabtrag. 

Zahl des Monats

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400 Pfähle

Eines der wichtigsten und grössten Teilprojekte der 2. Etappe der Limmattalbahn ist der Färberhüslitunnel zwischen den Haltestellen Reitmen in Schlieren und der Haltestelle Spital Limmattal in Urdorf. Dort wurden in den letzten Monaten 400 Pfähle mit einem 76 Tonnen schweren Drehbohrgerät abgesenkt. Sie bilden künftig die Wände des Färberhüslitunnels.